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Der Festakt zum 25-jährigen Schuljubiläums der Gemeinschaftsschule Faldera am 15.12.2016 war ein sehr schönes Erlebnis. Die Reden von unserem Schulleiter Herrn Freund, dem 1. Stadtrat Herrn Hillgruber, Frau Dall und Herrn Schwenteck aus dem Kollegium dem Schulelternbeirat vertreten durch Herrn Wagner und dem Schülersprecher Christopher Suhr zeigten den Werdegang der Schule sowie dessen Erfolg auf. Für die musikalische Untermalung sorgte die Big Band und  Voices der Schule.

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Die Gefa-Hymne spiegelte den Erfolg der Schule genauso wieder, wie die einzelnen Reden.

"Jeden Tag ganz viele Stunden, das ist manchmal ja ganz schön hart! Doch es steht ganz außer Frage, meine Schule, die find ich stark. Ich sing es immer noch, es ist ganz o. k. hier zu sein Wünsche wirklich allen hier eine gute und lebendige Zeit, eine wirklich schöne Zeit. So verschieden, wie wir sind, alle Menschen in der Schule und natürlich jedes Kind, so haben alle ihr Macken, manche krass, wollen Spaß, andere sind für andere blind. Ihre Stärken, ihre Fehler sind eben das Leben und jeder kann was geben, dass es cool ist zu leben, dass es cool ist zu leben, dass es cool ist zu leben, dass es cool ist zu leben.
Kompetenz beim Lernen, beim Sport, beim Singen, beim Tanzen, beim Spielen und bei Bühne 7, die bringen ein Standing, Standing, Standing, Standing für das Leben. Ihre Stärken, ihre Fehler sind eben das Leben und jeder kann was geben, dass es cool ist zu leben, dass es cool ist zu leben, dass es cool ist zu leben, dass es cool ist zu leben. Jeder kann was geben!"

 

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Rede des Schülersprechers: Christopher Suhr:

IMG 2159 kLiebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Gäste,

Ich möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Christopher Suhr, ich bin im 13. Jahrgang und spreche für die Schülervertetung. Ich bin 19 Jahre alt. Da ist ein Grußwort aus Anlass des 25jährigen Bestehens, auch wenn es um die „eigene“ Schule geht, auf der ich fast die Hälfte meines Lebens verbracht habe, doch irgendwie ist es eine Sache auf Kredit. Denn für uns gab es ja immer nur „die GeFa“ und es fühlt sich gut an, auf diese Schule zu gehen. Warum ist das so? Ich will einige Punkte nennen: Die sind die beiden Klassenlehrer, die Lernkompetenztage, das Musical, Bühne 7 wir sind Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage – wir wollen mit Jugend gegen Aids eine „Positve Schule“ werden wer davon erzählt, macht die Erfahrung, dass andere aufmerksam zuhören. Sie fragen: „So etwas gibt es?“ Ja, wir haben das! Für uns ist es selbstverständlich, dass Schule so ist, wie wir es Tag für Tag an der GeFa erleben. Vor fünf Jahren gab es eine heiße Zeit. Es ging um die Umwandlung von einer Integrierten Gesamtschule in eine Gemeinschaftsschule. Die schulpolitischen Hintergründe dieser Entscheidung waren mir nicht im ganzen Ausmaß bewusst, aber da war etwas, das habe ich verstanden. Ich denke an das Engagement und an die Leidenschaft, mit der unsere Lehrerinnen und Lehrer dafür gekämpft haben, dass die Qualität der Schule erhalten bleibt. Das hat mich beeindruckt. Wir haben gespürt: Es geht um ein hohes Gut, und – ja, irgendwie auch um uns. Oft ist in pädagogischen Konzepten die Rede von „Partizipation“, von „Transparenz“ und davon, die Schülerinnen und Schüler ernst zu nehmen. Das sind hohe Werte. Damals in dieser besonderen Situation, aber vor allem auch im Alltag der Schule, erlebe ich, wie sehr es darum geht, dass wir, die SuS im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit stehen. Das ist das eine, wofür ich im Namen der SV danken möchte. Was mir aus der Zeit von vor fünf Jahren in Erinnerung ist, ist die Tatsache, dass Bildung ein hohes Gut ist. Es lohnt sich, sich dafür einzusetzen und manchmal muss man auch dafür kämpfen, weil Bildung und Empathie Werte sind, die es zu schützen und zu kultivieren gilt. Wenn ich auf die heutige Arbeit der SV schaue, dann geht es um mehr, als darum, dass wir den Schulalltag mit dem „Muffin-Montag“ und dem „Donut-Dienstag“ bunt machen. Wir haben bauliche Veränderungen erlebt. Zwei sog. Finger im Altbau sind verschwunden, einen Neubau konnten wir einweihen. Wir haben erlebt, dass wir zahlenmäßig gewachsen sind und wir profitieren davon, dass die Digitalisierung im Computerraum und in den Klassenräumen voranschreitet. Eine aktuelle Frage ist die zeitliche Taktung der Unterrichtsstunden: Bleibt es bei 45 Minuten oder soll eine Unterrichtsstunde 60 Minuten dauern? Wir freuen uns sehr, dass die Schulleitung und die Lehrkräfte mit uns darüber diskutieren wollen und auf diese Weise zeigen, dass sie uns ernst nehmen. Das ist das andere, wofür ich danken möchte. Ich hoffe, dass, wenn ich in 25 Jahren zur 50 Jahr-Feier kommen darf, die Rede der Schülervertretung von weiteren Schritten auf diesem Weg berichten wird. Es bleibt mit Sicherheit spannend.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Liebe Besucher,

die Gemeinschaftsschule Faldera mit Oberstufe begrüßt Sie herzlich!

Auf dieser Website finden Sie Informationen zu den Grundsätzen und Zielen unserer Arbeit. Außerdem möchten wir Ihnen aktuelle Eindrücke von den Ereignissen und Aktivitäten an unserer Schule vermitteln. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung. Kontaktieren Sie uns gerne bei weiteren Fragen.

Mit freundlichen Grüßen,
Norbert Freund (Oberstudiendirektor)

Gemeinschaftsschule Faldera

Integrierte Gemeinschaftsschule und Ganztagsschule
mit Oberstufe der Stadt Neumünster

Franz-Wieman-Str.8
24537 Neumünster

Tel.: 04321/7076530
Fax.: 04321/968435

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