Vom 8. bis zum 10. September 2014 sind alle 11. Klassen auf Kennlernfahrt zum Koppelsberg gefahren - mit dem Fahrrad, wie auch schon einige Jahrgänge vor uns. Diejenigen, die seit der 5. Klasse an der GeFa sind, kannten das auch schon von ihrer ersten Klassenfahrt in der 6. Klasse. Die Meinungen dazu gingen auch gleich auseinander, da eine Regel ganz klar war: Es muss ein Helm getragen werden. Damals war das alles ja gar nicht so schlimm, aber bei fast erwachsenen Jugendlichen, die sich jetzt so richtig kennen lernen sollten, sorgte der Anblick der Mitschüler mit Helm dann doch für Erheiterung. Also - erstes Ziel erreicht, wir kennen uns jetzt alle so gut, dass wir uns auch schon mit dem hübschem Blümchenfahrradhelm der kleinen Schwester gesehen haben!

Als es dann am Montag um 9 Uhr morgens losgehen sollte, gab es auch schon das erste Problem: Die ersten haben es gar nicht erst pünktlich zum Treffpunkt an der Sporthalle geschafft, da ihr Fahrrad schon auf dem Weg dorthin kaputt ging. Das also erstmal als „gutes Omen" nehmend, sind wir dann so gegen 9.30 Uhr in kleinen Gruppen losgefahren.

Hier hat sich dann auch gleich die Spreu vom Weizen getrennt, da einige das Ziel hatten, das Ganze so schnell wie möglich hinter sich zu bringen, während einige, gefühlt jeden Kilometer, ihre wohlverdiente Pause eingelegt haben.

Auf dem Weg haben wir uns dann immer an den Zwischentreffpunkten getroffen, wobei auch bald klar wurde, dass nicht alle in der Lage waren, den kleinen Karten zu folgen. Daher hatten wir an den Treffpunkten wirklich die Möglichkeit, uns untereinander kennen zu lernen, da wir uns beim Warten auf die restlichen Schüler unterhalten konnten. Oder natürlich die mitgebrachten Süßigkeiten teilen, was so gesehen auch wie in der 6. Klasse war.

Als wir dann alle in einzelnen Schüben nach drei bis fünf Stunden ankamen (alles abhängig von der Anzahl der Pausen und Fehlentscheidungen bezüglich des Weges), waren wir doch ziemlich fertig. Das lag weniger an der Länge des Weges und mehr an den sehr hügeligen letzten zwei Kilometern.

Daher haben wir uns nach dem Essen und der Verteilung der Zimmerschlüssel erstmal auf die Zimmer verzogen und ausgeruht.

Den weiteren Tag konnten wir frei für uns gestaltn. Einige sind in kleinen Gruppen in die Stadt Plön gefahren und andere haben sich einfach nur auf dem Gelände aufgehalten.

Das war sehr angenehm, da wir uns alle so ohne besondere „Vorschriften" kennenlernen konnten.

Am zweiten Tag waren wir die ganze Zeit auf dem Gelände. Vom Vormittag bis zum späten Nachmittag fand ein Seminar mit zwei Theaterpädagogen statt.

Mittwoch haben wir uns dann morgens auf den Weg zurück gemacht. Das Wetter war leider nicht so schön wie auf der Hinfahrt, weshalb wir alle uns erstmal sehr dick anziehen mussten. Vom Gefühl her war die Rückfahrt kürzer, da uns der Weg ja auch schon bekannt war und wir beflügelt waren von dem Gedanken, nach Hause und ins Warme zu kommen. Gegen Mittag haben wir etappenweise wieder die Schule erreicht.

Es war sehr schön, die neuen Mitschüler auf diese Weise außerhalb der Schule kennenzulernen. Jetzt mit ein wenig zeitlichem Abstand, in dem wir uns alle natürlich noch besser kennengelernt haben, kann man sagen, dass es für uns alle eine schöne Erfahrung war!

Nele Godbersen

 

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