8a besucht Hof Viehbrook

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Die Vorhabenwoche des 8. Jahrgangs hat die Beschäftigung mit der Zukunft zum Thema. Da geht es um eigene Stärken und Schwächen, erste Gedanken zum Berufspraktikum und zur Berufswahl überhaupt. Die 8a nutzte die Gelegenheit zu einer Radtour in die schöne Umgebung Neumünsters zum Hof Viehbrook in Rendswühren. Der bietet zunächst einmal ein riesiges Maislabyrinth - willkommene Gelegenheit, übrigens wie auch die Radtour selbst,  zur Erprobung des sehr wichtigen und unterschiedlich ausgeprägten Orientierungssinns.hofviehbrook 1

Aber es macht eigentlich auch Spaß, sich ein bisschen zu verirren. Zusätzlich gab es noch knifflige Quizfragen zu beantworten.

Natürlich haben wir auch die Gelegenheit genutzt, uns über Berufe in der Landwirtschaft zu informieren. Da gibt es ja so einige. Vielleicht besonders interessant für den einen oder die andere, die nach der Schule noch gar nicht wissen, wie es weitergehen soll, ist die Möglichkeit des einjährigen freiwilligen ökologischen Jahres.

Am allerspannendsten waren aber all die Tiere auf dem Hof.hofviehbrook 9

Hier laufen die Hühner, und zwar die unterschiedlichsten Rassen, tatsächlich noch pickend überall herum, man konnte sogar ganz kleine Küken sehen. Sehr gerne wurden auch die Geschichten über die Schweine angehört. Und wer hat denn schon mal eine leibhaftige Wachtel so von Nahem gesehen, inklusive einer Sechserschachtel voller Wachteleier?hofviehbrook 6

Beim Gang zur Weide gab es dann auch von den Eseln ein großes Hallo - schade nur, dass sie, sowie sämtliche Heidschnucken und Ziegen, sich schleunigst zurückzogen, als die komplette 8a die Streichelwiese betrat...hofviehbrook 4

Da blieben uns am Ende als Forschungsobjekt wieder nur die zahlreichen Wespen ...hofviehbrook 5

 

 

Wir waren am Stocksee und sind jeden Tag geschwommen. Ich habe mich erst nicht getraut, weil das Wasser kalt war. Dann aber kam Mads und hat mich reingeschubst. Ich war sauer und versuchte, ihn auch reinzuschubsen, das hab ich jeden Tag versucht. Hat leider nicht geklappt. Schließlich haben wir alle versucht, uns gegenseitig reinzuschubsen. Kurz vor dem Sonnenuntergang sind wir alle auf den Steg gegangen um den Sonnenuntergang zu genießen.baden 

Die Wasseranziehungskraft

Also eigentlich war mir zu Hause schon klar, dass ich auf keinen Fall ins Wasser gehen würde, geschweige denn Kanu fahren. Doch ich habe trotzdem Badesachen mitgenommen. Als wir am Montag ankamen und unsere Zelte erkundet hatten, ging es dann gleich zum See. Die Jungs sind natürlich gleich reingerannt, aber wir Mädchen haben erstmal unsere Füße vom Steg aus ins Wasser gehalten. Als ich dann den Steg entlang zum Land gehen wollte, wurde ich von Mads nassgespritzt. Danach hat er versucht, mich reinzuziehen, hat aber zum Glück nicht geklappt. Ich wollte hoch zum Zelt, auf einmal packten mich zwei Jungs von hinten, es waren Mads und Fabian, wer auch sonst! Sie kriegten mich ins Wasser und ich Kopf unter Wasser. Solche Schweine! Und so viel zum Thema „Ich möchte nicht ins Wasser“.sonnenuntergang

Wir waren drei Tage am Stocksee und am zweiten Tag kam Herr Meyer. Sofort kannten die meisten zum Wasser, weil wir jetzt endlich weiter rausschwimmen durften als nur 5 Meter. Das Wetter war auch mega schon, da hat das Baden richtig Spaß gemacht. Wir hatten auch drei Kanus, damit durften wir mit einem Lehrer paddeln. Allerdings nur mit Schwimmweste, damit sah man aus wie ein Rollmops! Das Kanufahren hat voll Spaß gemacht, aber nach einer Weile taten die Arme weh. Die Jungs wollten die ganze Zeit aus dem Boot fallen, und es gab ein paar Fahrten, von denen man nass und voller Dreck zurück kam...stockbrot

Wie man ein Lagerfeuer macht

Als erstes braucht man Papierkugeln und kleine Zweige. Man zündet die Papierkugeln an und packt Pappe und Zweige dazu, bis die vielen Zweige brennen. Erst kann kommen die Holzstücke drauf und das Lagerfeuer brennt.

Wir saßen alle beisammen und genossen das brennende Lagerfeuer. Es gab sogar Stockbrotteig und wir rösteten Stockbrot. Es schmeckte lecker, mmmh...

 

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Mathetag

Im 7. Jahrgang ging es da um die unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten, bei einem Glücksspiel zu gewinnen. Dazu wurde zunächst zur allgemeinen Freude viel gespielt, aber es wurde auch getüftelt und überlegt, statistische Ergebnisse wurden ausgezählt und zuletzt dann selbst möglichst "gerechte" Glücksspiele entwickelt. Ziel der Mathetage, die es einmal im Jahr für die Jahrgänge 5 bis 8 gibt, ist immer das Auffinden verschiedener Orte im "wirklichen Leben", an denen sich mathematische Probleme verbergen.

 

7a macht beim Netrace-Wettbewerb mit!

Kombinieren, Surfen und Gewinnen

Die Förderung von Lese-, Medien- und Sozialkompetenz ist das Ziel der Internet-Rallye "Netrace".

Es geht um die Beantwortung kniffliger Fragen mit Hilfe des Internet. Nur durch geschicktes Kombinieren und gründliches Recherchieren lassen sich die richtigen Antworten finden. Bei alldem darf aber die Zeit nicht aus den Augen verloren werden: Denn wer bei Punktegleichstand schneller ans Ziel kommt, gewinnt. Dabei stellt sich heraus, das  das "Googeln" gar nicht so leicht ist, wie es aussieht. "Für eine Frage mussten wir z.B. den Namen einer Frucht herauskriegen, die man in einem bestimmten Land wegen ihres Gestanks nicht mit in die U-Bahn nehmen darf", erzählt Tarek aus der 7a. "Das war schwierig."

In der 7a hat sich nach der Vorstellung des Wettbewerbs und einigen Übungsaufgaben ein scharfsinniges Team gefunden und bereits die ersten beiden Vorrunden gemeistert. Netrace ist für die Klassen 5 bis 13 ausgeschrieben, aber auch die Jüngeren scheinen eine Chance zu haben, denn es kommt weniger auf den Wissensstand an als auf Konzentration, einen klaren Kopf und eine gute Kombinationsgabe. Tarek (Foto), Philine und Levent freuen sich jedenfalls schon auf die nächsten fünf Fragen der Hauptrunde, die im April zu lösen sind. Am Ende warten jedenfalls gehörige Geldpreise für die Klassenkasse. "Vielleicht haben wir eine Chance", meint Tarek, "denn bisher haben wir schon ganz gut abgeschnitten."

 

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Basarbasteln der Klasse 7a

Anfang November hat die 7a im Kunstraum für ihren Basarstand gebastelt. Es wurden viele tolle Sachen hergestellt: Holzweihnachtsmänner, Fröbelsterne, Tonanhänger, Tontannenbäume, Loombänder und Windlichter. Nach dem Unterricht ging das Basteln los.

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Alle halfen fleißig mit und Herr Rohlfing half wie beim letzten Mal bei den Fröbelsternen,daraus wurden am Ende noch Ketten hergestellt. Auch wenn wir Hilfe bei den Sternen bekommen haben, waren wir manchmal fast am Verzweifeln.

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Die meisten Materialien wurden von den Eltern und Lehrern gespendet. Für die Weihnachtsmänner braucht man nur ein paar Holzstücke, die rund und schräg abgeschnitten sind. Nachdem man das Holz sauber gemacht hat, geht es ans Malen, rote Mütze, weißer Bart und das Gesicht, fertig ist der Weihnachtsmann.

Für die Fröbelsterne braucht man zugeschnittenes Papier und einen, der das auswendig falten kann, oder eine Anleitung. Wenn man die Tonanhänger machen möchte braucht man Ton und Ausstechformen. Für Tontannenbäume braucht man Ton und Fingerspitzengefühl zum Formen. Damit der „Baum" leuchten kann, kann man Löcher oder Sterne hinein stechen.

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Die meisten von uns hatten Lust, Loombänder zu machen. Weil wir auch Figuren herstellen wollten, durften wir uns im Internet Anleitungen anschauen. Als letztes hat eine Gruppe aus Marmeladengläser und Transparentpapier Windlichter hergestellt. Für die fleißigen Helfer haben manche Schüler Kekse mitgebracht. Gearbeitet wurde von ungefähr 13 Uhr bis 16 Uhr. Auch wenn es ein langer Nachmittag war, hat es doch sehr viel Spaß gemacht.IMG 1900

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